Termin: 21.- 25. November 2022

Unsere Lebensmittel werden von Landwirt:innen aus Brandenburg, Deutschland bzw. aus der ganzen Welt produziert und sind unsere "Mittel zum Leben". Und dennoch wird die (Wissens-) Lücke zwischen Produzent:innen und Verbraucher:innen immer größer. Durch die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft bei gleichzeitiger Urbanisierung haben immer weniger Verbraucher:innen die Möglichkeiten nachzuvollziehen, woher und unter welchen Bedingungen ihre Lebensmittel hergestellt werden.

Wir möchten die Seminarwoche nutzen, um mehr über die Landwirtschaft und die Menschen dahinter zu erfahren. Von Vielfalt, Globalisierung vs. Regionalisierung, Energiewirtschaft bis zur öffentlichen Wahrnehmungen blicken wir aus unterschiedlichen Perspektiven auf dieses Thema.

Sie sind herzlich eingeladen, einzutauchen zum Ursprung unserer Lebensmittel. Dabei werden wir mit vielen Landwirt:innen ins Gespräch kommen und Landwirtschaftsbetriebe besichtigen.

Unser Programm

  • Wieso, weshalb, warum… Wissenswertes rund ums Thema
  • Mit den eigenen Augen… Besuch von konventionell und ökologisch arbeitenden Landwirtschaftsbetrieben
  • Losgelöste Landwirtschaft? Zwischen politisch und gesellschaftlich gewollt und machbar
  • Unseren Lebensmitteln auf der Spur… Weltmarkt Lebensmittel
  • Frieden und Ernährung- ein Gedankenanstoß
  • Die Zukunft ist regional, oder?
  • Teller oder Tank?- Landwirtschaft für Essen oder Energie
  • Image der Landwirtschaft
  • Urban vs. ländlich- Wo geht Landwirtschaft?

Organsatorisches

Das Seminar beginnt am Montag um 10.00 Uhr und endet am Freitag gegen 15.00 Uhr.

Die Teilnahmegebühr beträgt 330,00 € inkl. Übernachtung, Verpflegung und Seminargebühr.
Zu den Exkursionszielen werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Die Fortbildung ist zur Bildungsfreistellung im Land Brandenburg und im Land Berlin beantragt.

Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular an.

Die Heimvolkshochschule am Seddiner See ist anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung.